Ich hatte vor diesen Beitrag im SAS-Forum und im Forum Neue Schenkerbewegung einzustellen.
Während ich schrieb wurde aber das SAS-Forum vom Betreiber gesperrt.
Ersatzweise stelle ich den Beitrag hier mit ein.
http://schenkeraspiegelforum.plusboard.de/@an alle streitenden Parteien
Es gibt auf der Welt genügend Probleme und Missstände, so dass der Zirkus, der hier zurzeit abgeht
Der reinste Kindergarten ist. Mir scheint es so, dass die Schenkerbewegung nur noch damit beschäftigt ist,
sich seine eigenen Probleme zu schaffen, um überhaupt noch wahrgenommen zu werden.
Diese ganzen Streitereien gibt es doch schon seit vielen Jahren mit wechselnden Akteuren.
Ein Grund dafür, ich sage ein Grund dafür, ist meiner Meinung nach die Starrköpfigkeit des ÖffÖff / Jürgen Wagner.
Er hat seine festgefügte Meinung und lässt nebenher keine anderen Meinungen zu. Diskussionen mit ihm enden
fast alle mit der Unterdrückung der Meinung Anderer. Somit wird bei den meisten Menschen eine innere Aggression aufgebaut, die sich bei Konflikten mit aller Wucht seine Bahn bricht. Wenn bei einem Menschen erst einmal das Vertrauen gebrochen oder missbraucht wurde schlägt derjenige meist mit Voller Wucht zurück. Egal ob mit legalen
oder illegalen Mitteln. Seine fast krankhafte Sucht, Medienpräsenz und Internet, vor allem anderem zu stellen macht
ihn gerade auf diesem Gebiet angreifbar. Seine sich selbst erschaffenen Gegner finden gerade dort einen Angriffspunkt
um ihn und damit auch der Schenkerbewegung zu schaden. Was in der Vergangenheit schon zur Genüge der Fall war.
Ein paar Beispiele aus dem Archiv der Webseite:
http://dieschenker.wordpress.com/http://dieschenker.wordpress.com/2007/0 ... %E2%80%9C/http://dieschenker.wordpress.com/2007/0 ... on-offoff/http://dieschenker.wordpress.com/2008/01/13/aktuelles/http://dieschenker.wordpress.com/2008/1 ... zu-offoff/http://dieschenker.wordpress.com/2009/0 ... rreichbar/http://dieschenker.wordpress.com/2010/0 ... twicklung/http://dieschenker.wordpress.com/2010/1 ... -bewegung/„Autorität wie Vertrauen werden durch nichts mehr erschüttert als durch das Gefühl,
ungerecht behandelt zu werden.“ Theodor Storm